Montag, 11. April 2016

Zuckerfrei, ein Selbstversuch

Servus ihr Lieben,

das Buch über die  Zuckerindustrie  hat mich sehr nachdenklich gemacht. Es ist nicht in Ordnung, was die Industrie so treibt und ich habe es zur Kenntnis genommen. Ich glaube, dass es nichts bringt, auf Dauer wütend zu sein und Groll zu hegen.
Und ich bin sehr neugierig geworden.

Denn ich frage mich wie leicht oder wie schwer es tatsächlich ist, auf Zucker zu verzichten und versuche für einen Monat zuckerfrei zu leben. 

Mein Ziel ist es nicht, dauerhaft auf Zucker zu verzichten. Aber ich möchte einfach einen bewussteren Umgang damit lernen. Und ich achte auf folgende Fragen:

  • Wie leicht oder schwer ist es, tatsächlich auf Zucker zu verzichten?
  • Wie wirkt sich mein Verzicht auf Körper und Seele aus?
  • Brauche ich Zucker?
  • Bin ich vielleicht sogar süchtig?

In Kaffee und Tee brauche ich grundsätzlich nix von diesem weißen, süßen Pulver. Jetzt, wo die Eisdielen wieder geöffnet sind, stellt mein Verzicht für mich jedoch eine große Herausforderung dar. Im April sind auch einige Geburtstage und meine selbstgebackenen Brownies werden mir fehlen.

Heute morgen stand ich vor meiner ersten Herausforderung:
In meinen geliebten Haferflocken ist tatsächlich Zucker enhalten. :(

Mein Sohn (4 Jahre alt) hat zu mir gesagt: "Also Mama, wenn du das wirklich schaffst, dann darfst du dafür mit mir Fußball spielen." Das ist doch ein Argument, oder? ;)

Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Einen sonnigen Start in die neue Woche,
eure Susanne         

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen