Mittwoch, 26. August 2015

K-PAX

K-Pax Alles ist möglich Filmbeschreibung















K-PAX 

Alles ist möglich


Genie?
Verrückter?
Nicht von dieser Welt?


Darum gehts:

 

Plötzlich taucht ein seltsamer Mann in New York auf und behauptet,
er stamme von dem Planeten K-PAX in einer fernen Galaxie. Daraufhin landet er in der Psychiatrie von Dr. Mark Powell, der sofort von seinem außergewöhnlichen Patienten fasziniert ist. Je mehr er diesen kennen lernt, desto stärker zweifelt Mark an seinem eigenen Weltbild.
Für die anderen Patienten in der Klinik, wird der Fremde schnell zu einem Vertrauten und schenkt ihnen neue Hoffnung. Und als er offenbart, er würde in drei Wochen die Erde wieder verlassen, um zu seinem Planeten zurückzukehren, setzt sein Arzt alles daran, seine wahre Herkunft zu entschlüsseln.

Wie ich den Film finde:

 

Grandios. Mit Kevin Spacey, der den mysteriösen Fremden spielt, und Jeff Bridges, in der Rolle des Arztes, könnten diese beiden Charaktere nicht besser besetzt sein. Von Anfang an wollte ich wissen, wie dieser Film ausgeht. Vom Ende wurde ich nicht enttäuscht. K-PAX erzählt eine außergewöhnliche Geschichte, die ich absolut sehenswert finde. 

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